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Gefühle

Mensch ärger dich nicht!

Weil ich gerade in den letzten Wochen eine Situation hatte, in der ich mich sehr geärgert habe, habe ich ein Video (Klick auf den Link führt zu YouTube) darüber gemacht.

  • Die Entstehung von Ärger
  • Die Folgen von ungelöstem Ärger
  • Und wie sich Ärger auflösen und konstruktiv nutzen lässt.

Links: Judith mit (zugegeben gespieltem) verärgertem Gesichtsausdruck. Rechts: Judith mit entspanntem und zufriedenen Gesichtsausdruck
Vom Ärger zur Entspannung

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Gefühle

Meine Top 5 Tipps, um mit Angst nachhaltig besser umzugehen

Wie oft lässt du dich von deiner Angst daran hindern, deine Träume zu leben? Also ich bin schon tendenziell eher der Typ Angsthase. Entsprechend oft habe ich mich von der Angst an etwas hindern lassen. Und auch wenn ich in den letzten Jahren gelernt habe, deutlich besser mit meiner Angst umzugehen, ist Angst immer noch die Emotion, die ich am häufigsten und stärksten spüre.

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Bedürfnisse Coaching

Lernen und üben – Coaching-Ausbildung Teil 2

Der zweite Block meiner Ausbildung zum Empathischen Coach war in der ersten Dezemberwoche. Die wichtigsten Themen für mich waren diesmal: Ärger, Entscheidungen und Geborgenheit.

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Gefühle

Mich selbst spüren

Ich höre immer mal wieder, dass Menschen von sich selbst sagen, es falle ihnen schwer, sich selbst zu spüren. Und ich kenne diesen Zustand auch aus eigener Erfahrung nur zu gut.

  • “Ich weiß gar nicht was ich will”
  • “Ich würde mich gern mehr spüren, aber weiß nicht wie”
  • “Andere können immer zeigen, wie es ihnen geht – ich weiß es nicht mal”
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Bedürfnisse Gewaltfreie Kommunikation

Geborgenheit

Geborgenheit war für mich früher: Kind sein

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Bedürfnisse Mindset

Wie Du Vergleiche als Kraftquelle nutzen kannst

Wenn wir uns mit anderen Menschen vergleichen, dann wirkt das oft destruktiv und wir werten uns selbst oder die anderen Menschen ab. Aber es geht auch anders – Vergleiche können uns Kraft geben und uns inspirieren!

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Gewaltfreie Kommunikation

Was magst du an dir?

Diese Woche hatte ich eine für mich sehr wertvolle Erkenntnis. Im ersten Block meiner Ausbildung zum Empathischen Coach haben wir eine Übung zum Zuhören gemacht: Wir sollten uns drei Dinge überlegen, die wir an uns selbst mögen, und das dann einem anderen Teilnehmer erzählen. Der Zuhörende sollte dann in dieser Übung das wiedergeben, das er/sie gehört hat. 

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Coaching Gewaltfreie Kommunikation

Der ist un-coachable! Über (vermeintlich) beratungsresistente Kunden.

Ich höre diesen Spruch in letzter Zeit immer mal wieder von Coach-Kollegen und auch Coaching-Trainern: Dieser oder jene Klient sei “un-coachable”, also beratungsresistent. Dieses Wort höre ich durchaus auch in anderen Zusammenhängen, außerhalb vom Coaching.

Mich nervt das jedes Mal ein kleines bißchen. Es hat so etwas von einem Stempel, der der Person aufgedrückt wird: So, du bist beratungsresistent, ein hoffnungsloser Fall, mit dir stimmt was nicht, hör auf meine Zeit zu verschwenden.

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Gewaltfreie Kommunikation

Von der Balance zwischen Zuhören und Mitteilen

Ich erlebe es immer wieder, dass Menschen mir berichten, sie würden bei einer bestimmten Person nicht oder viel zu wenig zu Wort kommen. Da fallen dann Sätze wie “der quatscht einen tot” oder “ständig erzählt die von ihren Problemen – ich komm’ mir vor wie der Seelen-Mülleimer” oder “es geht immer nur um sie, und ich komme gar nicht zu Wort – meine Probleme scheinen sie nicht zu interessieren”.

Übersetzt heißt das für mich: Diese Menschen brauchen mehr Balance zwischen zuhören und mitteilen. Sie wollen, dass es ausgewogen zugeht, dass jeder zu Wort kommen kann.  Diese Balance kann auf verschiedene Weisen ins Schwanken geraten – und auch wieder ausgeglichen werden.

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Gewaltfreie Kommunikation

Eine besondere Art von Zwiegespräch

Vor kurzem habe ich mit einer Coaching-Klientin über das Thema Zuhören gesprochen, weil sie den Wunsch hatte, die Kommunikation mit ihrem Partner zu verbessern. Ich habe ihr dann eine Form für eine besondere Art von Zwiegespräch erklärt und wir haben sie auch ganz kurz zusammen geübt. Diese Zwiegespräche – manchmal habe ich auch die Bezeichnung “Dyaden” dafür gehört – habe ich schon in vielen Seminaren erlebt und auch in meinen Seminaren etliche Male angeleitet. Ich denke, diese Anleitung könnte für andere Menschen auch hilfreich sein, um mehr übereinander und sich selbst zu erfahren, deshalb schreibe ich sie hier auf.