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Judith Pfeiffer

Viele Jahre habe ich mich schlecht gefühlt und irgendwie vor mich hingelebt – geht es dir auch oft so?

  • Du bist immer nur am Rand statt wirklich dabei, und das fühlt sich manchmal echt einsam an?
  • Du bist mit einem Bereich in deinem Leben total unzufrieden, aber du kommst trotzdem nicht aus der Situation raus?
  • Du steckst so im Alltagstrott fest, dass du dich selbst verloren hast?

Ich habe mich Schritt für Schritt verändert, habe mich selbst und dabei auch andere Menschen ganz neu kennengelernt. Ich bin wieder zuversichtlich, zufrieden und ich fühle mich lebendig.

Das kannst du auch schaffen, auf deine ganz eigene Art und Weise!

Als AufblühCoach mit Weitblick und Herz unterstütze ich dich dabei, deine Vision voller Zuversicht zu entdecken und zu deiner schönsten Version aufzublühen.

Ganz besonders will ich mit meinem Angebot die “stillen” Menschen ansprechen – introvertiert oder zurückhaltend oder vorsichtig oder unsichtbar oder einfach leise. Ich habe dafür die etwas blumige Umschreibung “Mauerblümchen” gefunden.

Bist Du dabei?

Schreib mir gerne, welches gerade Deine größte Herausforderung ist.

Hier findest Du mehr mehr über mich und meine Methoden Klang & Kommunikation.

Mein Warum

Teil eins – das Mauerblümchen

Mir hat vor vielen Jahren eine Schulfreundin von einem Gespräch mit einem unserer ehemaligen Lehrer erzählt. Er: “Die Judith, das war doch immer so ein Mauerblümchen”. Sie: “sie ist jetzt richtig aufgeblüht”. Ich fand und finde das einerseits lustig, andererseits aber auch durchaus treffend. Und von heute betrachtet sehe ich dieses erste Aufblühen als eine kleine, zarte Knospe im Vergleich zu heute.

Ein Mauerblümchen, was ist das eigentlich? Ein Mensch, der wenig von sich zeigt, im Hintergrund bleibt, still, introvertiert, schüchtern ist, vielleicht auch unscheinbar im Äußeren? Ja, vieles davon traf auf mich zu, trifft in geringerem Maße auch heute noch zu. Mein Leben ist geprägt von einer riesigen Angst mich zu zeigen, einer Angst aufzufallen, einer Angst auch vor Nähe und engen Beziehungen mit Menschen. Der Angst, nicht gut genug zu sein und auch der Angst davor gut zu sein und etwas zu erreichen. Ich würde mein “Lichtle unter den Scheffel stellen” habe ich als Kind oft gehört.

Teil zwei – “nicht so schlimm”

Wie wohl die meisten Menschen, habe ich im Lauf meines Lebens immer mal wieder auch unangenehme Situationen erlebt – auch einige Situationen, die mich nach vielen Jahren noch beeinflußt haben. Nein, nichts “wirklich schlimmes”, zum Glück nicht! Überall in den Nachrichten oder in Dokumentationen gibt es Berichte von Menschen, denen es um ein Vielfaches schlimmer geht, denen viel Schrecklicheres widerfahren ist als mir.

Lange Zeit habe ich das so wirklich geglaubt. Ich habe geglaubt, kein Recht dazu zu haben, mich schlecht zu fühlen, wo doch der Anlass für meinen (seelischen) Schmerz im Vergleich so unbedeutend war.

Und weißt du was? Damit habe ich mir selbst den allergrößten Schmerz zugefügt. Indem ich mir nicht erlaubt habe, das zu fühlen, was gerade in mir passiert. Die Wut, die Angst, die Ohnmacht, die Verzweiflung, die Trauer – ich habe sie versteckt vor der Welt, versteckt sogar vor mir selbst. Und damit ging Stück für Stück auch die Freude aus meinem Leben.

Geändert hat sich das erst, seit ich Stück für Stück wieder zulasse, dass all diese Emotionen da sein dürfen. Dass es dafür weder Rechtfertigung braucht, noch Erlaubnis, dass ein inneres Erleben jenseits aller Vergleiche ist.

Mein Leben ist dadurch um so viel reicher und erfüllter geworden. Ja, lebendiger!

Meine Vision

Ich will zu einer Welt beitragen, in der alle Menschen zu ihrer schönsten Version aufblühen und Visionen voller Zuversicht, Weitblick und Herz haben.

Meine Mission

Ich begleite dich mit Empathie, Mitgefühl durch das, was dich gerade belastet, hin zu dem was dir wirklich im Herzen wichtig ist. Ich biete dir dazu Einzel-Coachings sowie Seminare in Kleingruppen an.

  • Bestandsaufnahme – wo stehst du gerade? was belastet dich? Muster, Selbstsabotage und innere Kritiker erkennen
  • Umgang mit (starken) Gefühlen lernen, zulassen, genießen
  • Erkennen, was dir wirklich im Herzen wichtig ist und daraus eine positive Vision entwickeln, wie du dein Leben, deine Beziehungen und deinen Beitrag in der Welt gestalten willst
  • Weitblick entwickeln – welche Wirkung hat mein Handeln auf meine Welt und die der anderen
  • deine inneren Ressourcen erkenen und aktivieren lernen
  • bei inneren und äußeren Problemen und Konflikten genau hinschauen, hinhören und hinfühlen lernen