Eine besondere Art von Zwiegespräch (Zwiegespräch Anleitung)

Diese Zwiegespräch Anleitung ist nach einem Coaching entstanden. Ich hatte mit meiner Klientin über das Thema Zuhören gesprochen, weil sie den Wunsch hatte, die Kommunikation mit ihrem Partner zu verbessern. Ich habe ihr dann eine Form für eine besondere Art von Zwiegespräch erklärt und wir haben sie auch ganz kurz zusammen geübt. Diese Zwiegespräche – manchmal habe ich auch die Bezeichnung “Dyaden” dafür gehört – habe ich schon in vielen Seminaren erlebt und auch in meinen Seminaren etliche Male angeleitet. Ich denke, diese Zwiegspräch Anleitung könnte für andere Menschen auch hilfreich sein, um mehr übereinander und sich selbst zu erfahren, deshalb schreibe ich sie hier auf.

Mit wem kannst du diese Zwiegespräche führen?

  • Partner 
  • Familie, Freunde 
  • Völlig Fremde oder lose Bekannte, die sich treffen um eine bestimmte Zeit lang etwas gemeinsam zu machen

Was bringen solche Zwiegespräche?

  • die Beziehung vertiefen
  • sich gegenseitig ganz neu kennenlernen
  • schnell das Eis brechen 
  • statt Small-Talk schnell zum Deep-Talk
  • sich selbst besser kennenlernen
  • neue Erkenntnisse zu einem bestimmten Thema gewinnen

Zwiegespräch Anleitung – wie geht das genau?

An sich ist es schnell erklärt: Zwei Menschen vereinbaren, dass für jeweils eine bestimmte Zeit nur eine Person redet, die andere Person hört zu. Danach wird gewechselt und die andere Person redet. Es geht auch mit drei Personen – dann hören jeweils zwei Personen zu und es wird dreimal gewechselt bis alle dran waren. In den folgenden Beschreibungen gehe ich von zwei Personen aus, um den Text einfacher zu halten.

Was heißt “reden” genau?

Die Person, die redet, sagt so viel oder so wenig wie sie möchte. Auch längere  Sprechpausen sind ok – man muss also nicht 10 Minuten ununterbrochen quatschen. 

Hilfreich ist, beim Reden ganz bei sich zu bleiben – also ohne viele Gedanken darüber, wie das Gesagte beim anderen ankommt, wie man sich nach außen zeigen will oder ähnliches. “Von Herzen sprechen”, das was gerade in mir ist aussprechen. Ein bisschen so, als würde ich alle Gedanken die gerade kommen, aussprechen.

Was heißt “zuhören” genau?

Die Person, die zuhört, sagt während der ganzen Zeit nichts – möglichst auch so wenig wie möglich über Mimik und Gestik. Einzige Ausnahme: du verstehst die sprechende Person akustisch nicht. Versuche, ganz bei der anderen Person zu sein, in ihre Welt einzutauchen, die Welt aus ihrer Sicht zu sehen, “mit dem Herzen zuhören”.

Versuche zu bemerken, wenn du in Gedanken zu dir zurückkehrst – zum Beispiel wenn du überlegst was du jetzt gerne antworten / entgegnen / empfehlen / trösten / aufmuntern / kritisieren / nachfragen würdest. Bemerke es liebevoll, atme tief durch, parke deine eigenen Gedanken für später und gehe zurück zum anderen.

Wie lange dauert so ein Zwiegespräch? 

Zum Üben würde ich erstmal eine kurze Zeit vorschlagen – 2-5 Minuten pro Person

Wenn beide sich damit wohlfühlen, kann man es langsam steigern auf 10, 15, 20 Minuten pro Person

Wenn beide gut geübt sind im Zuhören, kann man auch die Zeitbegrenzung weglassen – wobei dann ein bisschen die Gefahr besteht, dass es in eine normale Unterhaltung übergeht.

Wo kannst du diese Zwiegespräche machen? 

Zu Beginn empfehle ich, einen ruhigen Raum ohne Störungen auszusuchen und sich einfach gegenüber zu setzen. Wenn das unangenehm ist, gerne auch nebeneinander. 

Übers Internet geht auch Videotelefonie ganz gut – auch hier sollten beide dafür sorgen dass sie für diese Zeit möglichst ungestört sein können. 

Ich mache das auch sehr gern bei einem Spaziergang: Auf dem Hinweg redet eine Person, auf dem Rückweg die andere.

Über was soll man dann da reden? 

Es gibt verschiedene Formen und Möglichkeiten – meistens wird vorher ein gemeinsames Thema oder eine gemeinsame Fragestellung vereinbart. Ohne Vereinbarung würde ich nur empfehlen, wenn beide mit dieser Form des Zwiegesprächs schon gut vertraut sind und sich auch gegenseitig gut kennen. 

Es eignen sich sehr verschiedene Themen / Fragen: 

  • Wie geht es dir jetzt gerade?
  • Was bewegt dich gerade?
  • Wofür in deinem Leben bist du dankbar?
  • Wenn du wüsstest, du kannst alles erreichen, was würdest du machen?
  • Am liebsten mag ich es, in diesem Zwiegespräch sich über ein bestimmtes Bedürfnis oder einen Wert auszutauschen. Das kann bei beiden derselbe sein oder auch verschiedene – zum Beispiel “Offenheit” “Gemeinschaft” “Ruhe” “Erfüllung” “Verbindlichkeit” “Feiern” “Respekt”.
    Nehmen wir an, ich will über “Offenheit” sprechen, dann könnte ich die Fragen beantworten: Was bedeutet Offenheit für mich? Wo finde ich Offenheit in meinem Leben? Wo hätte ich gern mehr Offenheit in meinem Leben? Woran merke ich, dass ich gerade Offenheit erlebe oder nicht erlebe – wie genau zeigt sich das?
  • Schon bekannte und offensichtliche Streitthemen empfehle ich nur dann, wenn beide diese Form des Zwiegesprächs bereits gut kennen, in der Lage sind nur von sich zu sprechen auch bei einem Konflikt und in der Lage sind auch bei einem Konflikt die Seite des Anderen zu hören. Falls das nicht der Fall ist, gibt es dafür andere Gesprächsformen, die sich einfacher anwenden lassen (kontrollierter Dialog, Mediation, 6-Stühle-Modell…).
Zwei gelbe Taglilien vor einer Mauer, die Blütenköpfe zueinander gewandt. Eine Zwiegespräch Anleitung brauchen diese Blumen vermutlich nicht, die können das auch so ;-)

Und wie ist das so beim Zwiegespräch?

Aus den Rückmeldungen von anderen und aus meinen eigenen Erfahrungen kann ich von einigen typischen Reaktionen berichten.

Nichts reden können

Manche stille oder schüchterne Menschen finden es erst mal schwierig zu reden – die volle Aufmerksamkeit eines anderen ist auf sie gerichtet. Gerade wenn es noch keine tiefe Verbindung mit diesem Menschen gibt, dann kann es auch sein, dass gar nichts kommen will.

Falls das bei dir so sein sollte: Es kann sehr hilfreich sein, die eigenen Gedanken erst mal nur zu beobachten – was denkst du über dich? was denkst du über den anderen? Was denkst du vielleicht darüber, was der andere denken könnte? Und dann kann es helfen, diese Gedanken auszusprechen – “ich weiß gerade nicht was ich sagen soll, ich habe den Gedanken, dass ich dazu gar nichts zu sagen habe und wenn ich etwas sage, habe ich Angst, du könntest mich seltsam finden. Und jetzt denke ich: ich bin zu doof diese einfache Frage zu beantworten”. 

Mir hat auch manchmal geholfen, den anderen nicht direkt anzuschauen, und nicht frontal gegenüber zu sitzen. Dann konnte ich mir vorstellen, ich führe einfach laut ein Selbstgespräch – und trotzdem war es anders. Diese Form des Zweigesprächs ist eine Gelegenheit, Offenheit und Vertrauen zu üben. Lass dir dabei Zeit! Sprich am Anfang nur das aus, womit du dich wohlfühlst und taste dich langsam heran an Dinge die dir schwerer fallen.

Es genießen, endlich reden zu dürfen

Bei einer meiner ersten Erfahrungen mit dieser Übung fand ich es so toll – endlich kann ich auch mal ein paar Sekunden überlegen bis ich wieder etwas sage und brauche keine Angst haben dass der andere sofort die Gelegenheit ergreift und wieder das Wort nimmt. In unserer Kultur wird es uns von klein auf eingeimpft, andere ausreden zu lassen und ja nicht zu unterbrechen – da fällt es in normalen Unterhaltungen manchmal schwer zu Wort zu kommen, wenn die andere Person “redet wie ein Wasserfall”.

Bei dieser Form des Gesprächs kann ich mir sicher sein, dass ich jetzt den Raum habe gehört zu werden.

Das Schweigen des anderen nicht aushalten können

Wir sind es gewohnt, dass Menschen auf das reagieren, was wir sagen – am besten natürlich, wenn der andere zustimmt, nickt, lächelt und uns sagt wie toll wir sind ?. Wenn das plötzlich ausbleibt, werden wir auf uns selbst zurückgeworfen und das kann ein Gefühl von Unsicherheit, Verwirrung oder Irritation auslösen – warum kommt das was ich sage nicht an beim Zuhörer? Warum bekomme ich keine Bestätigung? 

Auch hier hilft: bei sich selbst bleiben. Was ist mir jetzt gerade wichtig und warum?

Nicht zuhören können

Sehr häufig passiert es, dass der Zuhörer zwar schweigt und nichts sagt, innerlich aber so gar nicht beim anderen ist, sonders eher mit sich selbst beschäftigt: 

  • Wir denken über eigene Lösungen, Ansichten, Argumente nach, oder wir schweifen ab zu ganz anderen Dingen ohne Bezug zum Thema (“was esse ich heute Abend…”). 
  • Vielleicht sind wir auch innerlich irgendwie abwesend und träumen vor uns hin.
  • Und in vielen Fällen sind wir auch beschäftigt mit unseren eigenen Reaktionen – das was ich höre löst etwas in mir aus, und in Gedanken bin ich eher damit befasst: “wie schön”, “oh, schrecklich!”, “ ist das traurig”, “wie schlimm”, “wow, toll”, … 
  • Gerade wenn jemand etwas sagt, was uns so richtig gegen den Strich geht, kann es passieren, dass man die Aussagen des Anderen “über sich ergehen lässt” oder “wartet bis man endlich selbst dran ist” oder “es einfach nur aushält bis es vorbei ist”. Für beide Seiten ist so eine Haltung wenig hilfreich.

Es ist völlig normal, dass solche Reaktionen und Gedanken passieren – wichtig finde ich hier, sich dessen bewusst zu werden, bewusst die eigenen Geschichten mal zeitweilig beiseite zu stellen und dann bewusst wieder zu entscheiden, zum anderen zurückzukehren.

Tief durchatmen! “Jetzt ist es mein Job, für den Anderen dazusein und nur zuzuhören”

Nicht still sein können

Das kann verschiedene Formen haben: 

  • Den starken inneren Drang, etwas zu sagen
  • Tatsächlich etwas zu sagen
  • Gewohnheitsmäßig “Reaktionswörtern” wie ja, aha, mhm, ok sagen.
    Diese Wörter können auf den ersten Blick für viele Sprecher eine Hilfe sein, weil sie dadurch glauben zu erkennen, dass der andere sie versteht (was nicht der Fall sein muss!). Auf den zweiten Blick ist es aber auch eine Krücke und eine Ablenkung – der Sprecher ist versucht, alles zu tun, um ein “ok” zu erwischen, dass er als Verständnis oder sogar Zustimmung deuten kann – und ist damit nicht mehr bei sich. 
  • Gestik und Mimik. Da wir dies nicht vollständig bewusst kontrollieren können, ist es sehr schwierig, gar keine Reaktion im Gesicht oder der Körperhaltung zu zeigen. Trotzdem: je mehr Reaktion der Zuhörer zeigt, desto eher kann es den Sprecher beeinflussen: Wenn ich anhand der Mimik oder Gestik vermute, der andere lehnt das ab was ich sage, werde ich mich verschließen oder gar nicht erst öffnen. Wenn ich durch Mimik oder Gestik vermute, der andere findet gut, was ich sage, werde ich unbewusst mehr in diese Richtung sagen, um mehr Zustimmung und Anerkennung zu bekommen. Je mehr ich tatsächlich beim anderen bin, desto leichter fällt es mir, zumindest weitgehend neutral-freundlich zu bleiben.  

Auch hier hilft es meiner Meinung nach, sich darüber bewusst zu werden, ein – zwei tiefe Atemzüge zu nehmen und sich darauf zu fokussieren, dass gerade etwas anderes dran ist – nämlich beim anderen zu sein. Helfen kann auch die Erkenntnis und insbesondere die eigene Erfahrung als Sprecher, wieviel mehr passieren kann, wieviel mehr sich entwickeln kann, wie wohltuend es sein kann, wenn der Zuhörer tatsächlich nichts sagt und nur zuhört.

Es genießen, nicht reagieren zu müssen

Viele Menschen denken – vermutlich zu Recht –  dass in einem Gespräch die andere Person früher oder später eine Reaktion erwartet: Zustimmung oder Ablehnung, eine Lösung für das Problem, eine schlaue Antwort, ein kluger Einwurf, eine pfiffige Bemerkung. Das kann Druck auslösen und dazu führen dass wir beim Zuhören regelrecht verkrampfen “was sag ich jetzt bloß – und wann sage ich was – ist es ok zu schweigen oder müsste ich jetzt reagieren?”. Bei dieser Form des Zwiegesprächs entfällt dieser Druck. Es ist ganz klar, dass jetzt die nächsten 5, 10, 20 Minuten niemand eine Reaktion erwartet – ich kann mich als ganz aufs zuhören einlassen und mich entspannen.

Stille aushalten

Es kommt häufig vor, dass die Person die gerade mit reden dran ist, eine Zeitlang nichts sagt. Das kann als Zuhörer schwer zu ertragen sein. Viele Menschen sind es gewohnt, dass in einem Gespräch immer jemand redet, Phasen von Stille können ungewohnt sein – und vielleicht gibt es auch eine Assoziation zur Situation “wir haben uns nichts zu sagen”.

Diese Form des Zwiegesprächs kann helfen, sich mit der Stille anzufreunden.

Ein Gespräch mit Regeln komisch finden

Im Alltag sind wir es vermutlich alle gewohnt, dass wir einfach so drauflos reden, wie wir gerade Lust haben. Es kann zuerst sehr befremdlich sein, eine Verabredung darüber zu treffen, auf welche Art und Weise ein Gespräch verlaufen soll.

Vielleicht hilft es dir, es wie ein Spiel zu sehen. Auch bei einem Gesellschaftsspiel gibt es bestimmte (z.T. eigenartige!) Regeln, wer wann was tun darf oder muss. Und bei Spielen akzeptieren wir das, da ist es normal. Also sieh dieses Zwiegespräch einfach auch als ein Spiel an, mit seinen ganz eigenen Regeln.

Gerade wenn Paare zusammenleben ist es vielleicht auch komisch, sich für ein Gespräch zu verabreden. Manchmal gibt es vielleicht die Vorstellung, das müsse “in einer guten Beziehung” einfach so funktionieren und man würde sowieso schon alles voneinander wissen. Probiere es einfach aus, als Spiel, und lass dich überraschen!

Dieses Zwiegespräch seltsam finden

Vielleicht findest du diese Gesprächsform an sich seltsam und kannst nichts damit anfangen. Auch ok – jeder ist anders und nicht jede Person profitiert in gleichem Maße von jeder Methode.

Ich unterstelle, dass viele Menschen spüren, dass diese Methode sehr, sehr tief gehen kann – und das kann Angst und Widerstand auslösen. Diese Angst oder dieser Widerstand zeigt sich dann so, dass wir uns gar nicht wirklich auf das Zwiegespräch einlassen. Dass das, was wir an Gedanken zulassen und äußern, oberflächlich bleibt. Oder dass wir es abtun als “seltsame Methode”, die wir “nicht brauchen” oder die für uns “nicht funktioniert”.

Es kann Mut und Vertrauen erfordern, tief in sich selbst hineinzuschauen und einem anderen Menschen zu erzählen, wie es dort aussieht. Das macht erst mal sehr Verletzlich und Verwundbar – und es ist eine wunderbare Erfahrung, das zu erleben. Auf beiden Seiten

Vertrauen wächst mit Erfahrung. Ein Zwiegespräch bei dem jeder nur 2 Minuten Zeit hat, geht meist weniger tief als eins mit einer Redezeit von 20 Minuten. Starte mit einer kurzen Redezeit und wenn du damit deine Erfahrungen gesammelt hast, verlängere die Redezeit nach und nach.

Experimentiere damit, diese Gesprächsform sowohl mit Menschen zu üben, die du nicht so gut kennst, als auch mit Menschen denen du sehr vertraut bist. Vermutlich fällt es dir bei manchen Menschen leichter, dich zu öffnen. Eine Möglichkeit zum Üben mit völlig fremden Menschen findest du bei den Global Dyad Meditations (Deutsch oder Englisch)

Und danach – wie beendest du dieses Zwiegespräch? 

Nachdem beide Personen gesprochen haben, kann ein Austausch schön sein: Wie ging es jedem beim Zuhören, wie ging es jedem beim Reden? Vielleicht gibt es auch Dinge die angesprochen wurden, die etwas bewegt haben in dir? 

Bitte behandle alles was du gehört hast mit Respekt und behalte es auch für dich!

Wie wirkt sich das auf den Alltag aus?

Nicht immer passt es natürlich, sich mit einem Menschen so explizit zu verabreden auf diese Form des Zwiegesprächs. Und doch merke ich seit ich diese Form immer mal wieder geübt habe, dass ich auch in Alltagssituationen anders zuhöre. Ich versuche auch in ganz normalen Gesprächen, von Herzen zuzuhören und beim Zuhören so weit wie möglich beim anderen zu sein. Und es fällt mir leichter, offen von mir zu erzählen und das zu sagen was mich bewegt. Dadurch entsteht viel leichter eine Verbindung zu anderen Menschen und auch meine Gesprächspartner erzählen offener von sich.

Dieser Beitrag hat 5 Kommentare

  1. Suki

    Hallo Judith! Vielen Dank für diesen Artikel! Er macht mir große Lust, diese Art des Gesprächs nochmal auszuprobieren. Ich spüre so eine tiefe Sehnsucht, solch einen großen Raum zu bekommen, gehört zu werden!
    Bei der Frage “Wenn du wüsstest, du kannst alles erreichen, was würdest du machen?”, hatte ich Tränen in den Augen. Ich möchte unbedingt ein Zwiegespräch mit dieser Frage ausprobieren!

    Danke dir für diesen aus meiner Sicht klaren, übersichtlichen und gleichzeitig sehr empathischen Artikel!
    <3

    1. Judith Pfeiffer

      Liebe Suki,
      jetzt habe ich feuchte Augen. Danke für deinen Kommentar!
      Diese Frage “Wenn du wüsstest, du kannst alles erreichen, was würdest du machen?” habe ich mal in einem Seminar erlebt, auch in so einer Zuhör-Übung. Das hat mich so berührt damals – und berührt mich immer noch. Ich habe damals bemerkt, wie sehr ich mich selbst zurückhalte. Selbst in dieser Übung dachte ich bei jedem Punkt sofort “geht doch nicht” “klappt ja eh nicht”. Inzwischen fällt es mir etwas leichter, Ideen zu äußern.

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